Neue Lizenzen für Ferienwohnungen sind in Portugals Verdichtungszonen seit dem Gesetzesdekret 76/2024 eingefroren, eine Überprüfung ist erst für 2027 vorgesehen. Wer bereits eine Lizenz hat, kann nur auf einem Weg wachsen: weniger ausgeben und weniger Zeit in jeder Einheit verlieren, die er schon betreibt.
Der Tag eines Check-ins
Nichts davon ist hypothetisch: Es ist die Woche, die Sie kennen. Rechts steht, was sich ändert, sobald Tür, Sensoren und Klimaanlage Sie nicht mehr brauchen.
Jemand muss bereitstehen, um den Schlüssel zu übergeben. Der Gast kommt drei Stunden später.
Fahrt zur Wohnung. Verkehr, Parkplatzsuche, 90 Minuten weg.
Der Nachbar ruft an und beschwert sich über Lärm. Niemand weiß, ob es stimmt.
Der Gast geht um 9 Uhr und lässt die Klimaanlage bei 18 °C mit offenem Fenster laufen. Acht Stunden auf Ihrer Rechnung.
Der Schlüssel taucht nicht auf. Den Schließzylinder zu tauschen kostet 120 € und einen halben Tag.
Ein Leck unter der Waschmaschine in einer leeren Wohnung. Entdeckt vom Nachbarn darunter.
Der Gast erhält einen Code, der nur an den Tagen seiner Buchung funktioniert. Niemand fährt hin.
Er kommt allein hinein. Sie bekommen die Meldung, dass der Zutritt erfolgt ist.
Der Sensor hatte um 23:10 Uhr gewarnt. Eine Nachricht an den Gast erledigte es vor der Beschwerde.
Das offene Fenster schaltet die Klimaanlage von selbst ab. Keine Stunde verschwendet.
Der Code läuft von selbst ab. Es gibt keinen Schlüssel zu verlieren.
Der Sensor erkennt das Wasser in Sekunden, das Ventil schließt und eine Meldung erreicht Ihr Handy.
Die Zahlen
Ändern Sie die Werte, bis sie zu Ihrem Betrieb passen. Uns ist lieber, die Rechnung gehört Ihnen — eine Zahl, die Sie nicht wiedererkennen, hilft bei keiner Entscheidung.
Wovon diese Rechnung ausgeht, damit Sie widersprechen können. Gezählt werden nur die Fahrten, die es für die Schlüsselübergabe oder -abholung gibt — die entfallen, weil der Code von selbst beim Gast ankommt und von selbst abläuft. Andere Besuche, Reinigung und Wartung bleiben und stehen hier nicht drin. Die 7 % Verschwendung sind keine Schätzung ins Blaue: Es sind zwei veröffentlichte Zahlen, miteinander multipliziert, vom konservativen Ende her. Erstens, wie viel der Rechnung auf Klimatisierung entfällt. Die US-Energiebehörde misst 19 % des Haushaltsstroms allein für Klimaanlagen. In einer Ferienwohnung ist es mehr, aus zwei Gründen: Wer das Thermostat bedient, zahlt die Rechnung nicht, und in Portugal kommt auch die Winterheizung aus der Steckdose. Wir rechnen mit 30 %. Zweitens, wie viel dieser Klimatisierung sich mit Präsenzsensoren und einer Fenster-offen-Regel vermeiden lässt. Eine Studie von 2021 im Journal of Building Performance Simulation findet je nach Klima und Sensortyp zwischen 24 % und 58 % in Hotels. Wir rechnen mit 24 %, dem unteren Ende. Dreißig Prozent mal vierundzwanzig ergibt 7,2 %, und wir haben abgerundet. Was uns noch fehlt, ist die Messung in einem eigenen Objekt. Beide Studien betreffen Hotels und amerikanische Häuser, nicht eine Einzimmerwohnung in Lissabon. Sobald wir das Vorher-Nachher einer echten Rechnung haben, ersetzen wir diese Zahl durch die gemessene — und wenn sie schlechter ausfällt, sagen wir Ihnen auch das. Setzen Sie das Feld bis dahin auf null und lesen Sie die Rechnung nur über die Zeit: Meistens entscheidet das schon.
Was installiert wird
Nichts wird eingebaut und nichts braucht einen Elektriker: alles wird eingesteckt, läuft mit Batterien oder wird an die Wand geklebt. Verlassen Sie die Wohnung eines Tages, nehmen Sie die Geräte mit.
Die drei Fragen, die uns immer gestellt werden
Die Regeln und das Schloss laufen in der Wohnung, nicht in der Cloud. Fällt das Netz aus, funktioniert der Code des Gastes weiter. Nur Benachrichtigungen aus der Ferne warten, bis die Verbindung zurück ist.
Nein. Die Präsenzsensoren wissen, dass jemand im Raum ist — sie wissen nicht wer, sie zeichnen nicht auf, sie haben keine Linse. Deshalb dürfen sie ins Schlafzimmer, ohne beim Gast ein Problem auszulösen.
Das passiert, früher oder später. Es gibt eine Person zum Anrufen, die genau diese Wohnung installiert hat und weiß, was dort verbaut ist. Und jede Wohnung behält einen physischen Notschlüsselkasten: Technik ist nie der einzige Weg hinein.
Der nächste Schritt
Es sind 22 € pro Monat je Wohnung.
Die Installation wird pro Bestand kalkuliert — je nachdem, wie viele Einheiten es sind, wie die Türen beschaffen sind und was schon vorhanden ist. Wir nennen Ihnen am Telefon keine Zahl, die dann nicht hält: Wir sehen uns zwei oder drei Ihrer Wohnungen an, und das Angebot stimmt beim ersten Mal.
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